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Pokern: Ein weiteres Verbot, welches die Schweiz nicht braucht


Ein Verbot vom Pokerturnieren gefährdet über 1000 Arbeitsplätze und kriminalisiert über 100'000 Pokerspielerinnen und Pokerspieler in der Schweiz. Das ist völlig unverständlich. Das Bundesgerichtsurteil lässt viele Fragen offen. Gefordert wäre nun die Politik.  Es braucht einerseits sofort klare Regelungen für die Übergangsfristen (z.B. bis Ende Jahr sind Turniere in der bisherigen Form erlaubt) und andererseits braucht es rasch eine Gesetzesrevision, welche Pokerspielarten wie Texas hold'em als Geschicklichkeitsspiel festlegt. Eine Möglichkeit wäre es, mit der noch hängigen Motion zur Entkriminalisierung des privaten Pokerns eine Gesetztesrevision einzuleiten.

Verweise:
- Vorstoss im Parlament

- Blick-Artikel mit Online-Umfrage

- Online-Petition

- Interview auf 20Min-Online mit Betroffenen

- Artikel Tages-Anzeiger




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